Costa Rica
Freitag, 11. März 2011
10./11.03.2011 - Abschiedspost
Da wurden Koffer gepackt (gequetscht), letzte Vorbereitungen getroffen und ein kleines Abschiedsessen beim Mexikaner veranstaltet.
Dödi und ich haben uns auch noch in das Hotel neben an geschlichen um den Blick aus dem obersten Stockwerk über San José zu bewundern. Leider gab es keine Aussichtsplattform, aber man hat abends schön die Lichter gesehn.
Beim Mexikaner hat Biggi am Abend noch eine Runde geschmissen und das Corona und die Fajitas mit Rind, Hühnchen und Garnelen (mal wieder vieeeeel zu wenig Garnelen) waren sehr lecker.
So sind wir die 2 Wochen mit Biggi und Dödi gereist:
11.03.2011
Heute morgen haben wir die beiden dann zum Flughafen gebracht und wir mußten Abschied nehmen *schnief*
Es waren ganz tolle 2 Wochen und es hat uns ganz viel Spaß gemacht, dass wir euch so viel zeigen konnten und ihr alles so toll aufgesaugt habt.
Nun geht es aber auch für uns weiter und zwar schon heute Abend über Panama und Venezuela nach Ecuador. Costa Rica war für uns jetzt fast 5 Monate eine zweite Heimat aber jetzt heißt es auch hiervon und den ganzen netten Menschen die wir hier getroffen haben Abschied nehmen.
Das war also unser Costa Rica-Blog.
Vielleicht konnten wir ein paar Eindrücke von unserer schönen Zeit hier an euch weiter geben und auch für uns wird es bestimmt eine schöne Erinnerung für die Zukunft sein.
Wenn ihr erfahren möchtet wie unsere Reise sich fortsetzt, dann lest doch weiter in unserem Weltreiseblog:
--> suedamerikaafrika.blogspot.com
Donnerstag, 10. März 2011
09.03.2011 - Monteverde/ Extremo Canopy
Dienstag, 8. März 2011
08.03.2011 - Reisetag: von León (Nicaragua) nach Monteverde (Costa Rica)
Wieder ein Reisetag. Vorweg: Wir haben's echt geschafft !! In einem Tag von León nach Monteverde.
Früh aufgewacht fuhren wir mit dem Taxi zur Busstation in León. Hier merkte man wieder, dass obwohl das Terminal eher einem Busfriedhof mit sanitären Anlagen ähnelte, doch alles zu finden war was man so braucht.
Beim Warten auf den Bus gab es lecker Kaffee an einem unscheinbaren Stand mit Wellblechdach und auf die Frage ob es auch was zu essen gibt, wurde über den halben Platz nach der Frau mit dem Gebäckkörbchen gerufen, die uns umgehend mit regionalen Köstlichkeiten versorgte.
Nach der üblichen Grenzprozedur haben wir einen Bus aufgerissen der uns nach Sardinal (eigentlich nur an die Tankstelle an der Hauptstraße) gebracht hat. Beim Warten auf den Bus hat uns ein netter Tico aus San Jose gefragt, ob er uns in seinem Pickup nach Monteverde mitnehmen soll. Total super, so was würde in Deutschland nicht so schnell jemand machen. :)
Also sind wir mit ihm die 30 km über Stock und Stein einen ewig langen Feldweg nach Monteverde gefahren. Die Gegend hier ist echt wunderschön. Auf dem Weg ist uns auch ein riesen Auflieger-LKW begegnet. Das die Straße kaum breiter war als er hat ihn wenig gestört, das ist hier nicht so wichtig. Nach einer Stunde waren wir da und es wurde schon dunkel. Wir hätten ja nie gedacht, dass wir das wirklich in einem Tag schaffen. Sogar eine feine warme Dusche gab's in unserem Hostel.
Montag, 7. März 2011
07.03.2011 - León
Nach der morgendlichen Dusche, bei der glücklicherweise heute ein paar Tropfen Wasser mehr als gestern herauskamen, haben wir unser Bündel gepackt, um in Richtung León aufzubrechen.
Haben noch schnell im Internetcafe vorbeigeschaut (im Hostel funktionierte es wie meist natürlich nicht), um den Lieben zu Hause `Hallo `zu sagen..
Auf den Straßen herrschte schon reges Treiben, die Straßen waren trocken und heiß.
Pferdekutschen galoppierten an uns vorbei, Busse und Autos schoben sich durch die Straßen, dass es manchmal abenteuerlich war, sie zu überqueren. Aber der Gehweg war nicht sicherer, ständig musste man irgendwelchen Löchern, Dolen oder sonstigen Stolperquellen ausweichen. Vorbei an einem belebten, schnuddelig erscheinenden Markt, fanden wir endlich zu unserem Kleinbus, der auch gleich in Richtung Managua (Hauptstadt von Nicaragua) abfuhr. Der Bus fuhr langsam durch die Straßen, immer auf der Suche nach noch evt. weiteren Mitreisenden.
Erst nach der Mitte der Fahrt hielt der Fahrer an einer Tankstelle an, stieg aus und fing an, sein Fahrgeld von uns einzusammeln.
In León angekommen, gönnten wir uns für das letzte Stück vom Terminal zum Hostel in der Innenstadt ein Taxi.
In einer engen Straße mit lauter bunten Häusern standen wir vor einem nichtssagenden gelb/orangenen Gebäude.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden.
Zuerst mussten wir die einzige Post finden, um unsere Karten in Richtung Heimat loszuschicken.