Ab und zu kommt ein deutscher Bäcker ans Goethe Institut und verkauft an die Schüler Brötchen, Brezeln, Bagels, Kartoffelsalat und Kuchen.. Das ist echt was besonderes! Die Brötchen hier in Costa Rica haben nämlich normalerweise die Konsisenz von latschigen Hot Dog-Brötchen und Brezeln gibt es ja sowieso nicht.


Echt ne coole Aktion für die Schüler, die alle fleißig deutsch lernen und jetzt auch mal richtige Brezeln essen können.
Allerdings schmecken die Brötchen und Brezeln nicht genauso gut wie daheim..
Das Goethe Institut hat auch noch einen zweiten Sitz in San Pedro.. Ursula, die Chefin von dort, mag jedoch zum Glück keine Praktikanten bzw. arbeitet lieber alleine. Deshalb müssen wir nur dorthin, wenn Ursula nicht da ist und sie Vertretung braucht.. Der Weg dorthin ist nämlich verdammt lange, Julia und ich haben am Freitag über 1h hingebraucht :(
Und es geht sooo steil hoch,..puh
(nicht ganz so anstrenged, wenn man im Zickzack hochläuft :P).
Aber hübsch ist es hier! Unser Büro ist nämlich in einer Theologie-Uni mit drin, an der nur ca. 80 Stipendiaten aus armen Kirchengemeinden studieren.. Und die Gebäude sollen verschiedene Wurzeln verkörpern.
Einmal im afrikanischen Stil..
..im indianischen Stil..
..und auch im spanischen Stil (da wohnen die Studenten).

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